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Donnerstag, 13. März 2014

Rumpsitol - Dänischer Experimental Electro


Away so lautet der Name des neuen Albums von Rumpistol aka Jens B. Christiansen. 
Skandinavische Musik, vor allen Dingen Electro, mag man entweder oder kann es nicht leiden. Hier bei Rumpistol ist es nicht anders. Mit Away hat er ein sehr ruhiges und überaus experimentelles Album auf die Beine gestellt, dass man nicht wirklich auf Anhieb als Lieblingsnummer bezeichnen würde. Dennoch sollte man sich mal drauf einlassen. 
Es ist ein Kunstwerk, kein klassisches sondern eher vergleichbar mit bizarren Abstraktionen, die einen an Dunkelheit, Kälte, Stadt, Technik und Industrie erinnern lassen, aber auf eine bizarre faszinierende Art, das fängt ja schon mit dem Albumcover an. 
Es macht eindeutig sehr viel Spaß es sich anzuhören, wobei es einem schon ein wenig Aufmerksamkeit abverlangt, aber man könnte es auch leise im Hintergrund laufen lassen. 
Die Songtitel sind sehr geschickt gewählt und regen die Fantasie noch mehr an als so schon. 
Einfach mal abspielen und reinhören, bereuen wird man es nicht. 
Snippet nach dem Break.

Dienstag, 11. März 2014

Breton - War Room Stories - hört sich an wie Foals...


Breton sind  in dieses Jahr mit War Room Stories reingerutscht. Entstanden ist das Album hier in Berlin, obwohl sie eigentlich aus London kommen, aber Berlin zieht ja so einige Musiker an.
Um auf die Überschrift zurückzukommen, nein, sie hören sich nicht wirklich wie Foals an, aber hier und da erinnert sie doch sehr stark an die Indie-Rock Band aus Oxford. Besonders das erste Lied des Album Envy erinnert in den ersten Paar Sekunden an wie My Number von den Foals.
Aber nein, Breton haben hier ein sehr vielfältiges Album geschaffen. Mal peppig mal ruhig, hier und da etwas Electro. Vor allen Dingen echt frisch, neu und hier und da sogar ganz romantisch und idyllisch.
Man kann sich sogar alles kostenlos auf Soundcloud direkt von ihnen streamen, finden wir fair, hört doch mal rein. Klare Empfehlung!
Das ganze Album nach dem Break.