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Dienstag, 11. März 2014

Computerized - Daft Punk Leak macht die Runde

Computerized (Feat. Jay Z) sorgt grade allgemein für Aufregung und keiner weiß, ob der Song echt ist und wie er überhaupt leaken konnte.

Naja die allgemeine Vermutung liegt dabei, dass es sich um eine Aufnahme während Jay Zs neuem Album Magna Carta Holy Grail handelt, was nicht grade abwegig ist, denn Daft Punk steht in enger Beziehung zu Kanye West, dem sie bei seinem neuen Album Yeezus unterstützt haben. Kanye West hingegen arbeitet auch eng mit Jay Z zusammen, der auch mit Pharrell Williams zusammen am neuen Album gearbeitet hat. Pharrell hat ja auch letzens bei Random Access Memories mit Daft Punk zusammengearbeitet und bei seinem Album G I R L. 

Warum der Song nicht im Album ist, ist auch ein Mysterium, denn man arbeitet doch nicht einfach so mal mit Daft Punk zusammen, um den Song danach sowieso zu verwerfen, wobei es sich auch nicht wirklich um die beste Arbeit von Daft Punk handelt. Vielleicht haben sie selber ihren Widerspruch bei der Veröffentlichung eingelegt.
Computerized erinnert melodisch stark an den Soundtrack zu Tron Legacy und ist hier und da auch sehr nah an Human After All. 

Vielleicht wird der Song ja in einer Deluxe-Edition des Albums Magna Carta Holy Grail von Jay Z veröffentlicht.
Den Song findet ihr nach dem Break.

Mittwoch, 15. Januar 2014

KUNG FURY - Kickstarter-Film auf dem Popularitätshype

Kung Fury - erinnert einen vom Namen her irgendwie an Karate Kid oder ähnliche Streifen aus den '80ern. Genau das soll Kung Fury auch sein! Eine Hommage an die '80er Jahre, die Zeit voller billiger Animationen und abgefahrenen Geschichten, die jedoch so einige Kultfilme hervorbrachte. Also persönliche Vermisse ich schon Filme wie Zurück in die Zukunft oder Nummer Fünf lebt.
Genau diesen Gedanken hatte der Produzent David Sandberg mit seinem Filmstudio Laser Unicorns aus Schweden gedacht. Bisher hat er Werbespots gedreht und wollte sich mal selber einen Streifen wagen und damit gleich eine humorvolle Hommage an die '80er Schaffen. Laut Sandberg seien die '80er eine tolle Zeit gewesen, die er durch seinen Film wieder zum Leben rufen will.

Worüber handelt Kung Fury?

Kung Fury hat keine besonders ausgefallene Handlung. Es handelt sich um einen Polizisten im Miami der '80er Jahre, der in die Zeit zurückreisen will, um den krassesten Kung Fu-Meister "Kung Führer" aka Adolf Hitler zu töten. Bei seiner Zeitreise verfehlt er sich aber leicht und trifft viel früher in der Vergangenheit auf eine Wikingerin, die er um Hilfe bittet. 
Unser Cop aus Miami kehrt nun mit der Wikingerin und "Thor", den sie irgendwie aufbeschworen hat Zurück in die Zukunft des Nazi-Deutschlands und knüpft sich da Hitler und seine SS-Leute vor. Ja die Handlung ist echt nicht die krasseste, aber doch wirklich ein Trash-Film vom feinsten. Wobei die Effekte doch wieder fast zu genial sind!

Freitag, 20. Dezember 2013

OPPO - Chinesischer Smartphone-Hersteller mischt den Markt mit dem OPPO N1 auf!

Das OPPO N1 ist das Smartphone über das sich die Customfans jetzt die Mäuler zerreisen. Was ist so besonders daran fragt ihr euch? Naja es wird das erste Smartphone der Welt sein, welches eine offizielle und lizenzierte Version von CyanogenMod haben wird, einer der besten Systeme für Smartphones auf dem Markt. Bei CyanogenMod handelt es sich eigentlich um ein pures Androidsystem mit vielen zusätzlichen
Funktionen.

Die Features des Oppo N1

Neben der brillanten Software, die mit dem Handy geliefert wird, hat es zudem eine Kamera mit 13-Megapixel, die auch noch schwenkbar ist. Das heißt eine Frontkamera würde somit entfallen und man hätte für Videotelefonie immer die beste Auflösung und muss bei Selbstportraits nicht vor dem Spiegel fotografieren. 
Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich zudem eine 12-Quadratzentimeter große Touchfläche, mit der man beispielsweise auf Internetseiten scrollen kann oder per Doppeltouch ein Foto schießen kann. Die Idee haben sie wahrscheinlich von der mobilen Konsole der PlayStation Vita abgeschaut. 
Das Phone hat einen 5,9 Zoll großen Full-HD (1080p) Display und wäre damit eigentlich ein Phablet und für viele viel zu groß, durch die Touchrückseite wird das bedienen aber dennoch recht komfortabel gehalten. 
Im Innern des N1 arbeitet ein 1.7 GHz starker Qualcomm Snapdragon 600 Quad Core Prozessor. Dabei handelt es sich um den zweitbesten Prozessor der Firma Qualcomm. 

Das Design 

Das Design ist zunächst einmal sehr gelungen, was aber bei chinesischen Herstellern nichts neues ist, da auch schon Huawei mit dem P6 ein geniales Design hingelegt hat. 
Das Design ist hier auf jeden Fall recht schlicht gehalten, aber dennoch sehr ansprechend. Überzeugend ist aber vor allen Dingen das elegante Erscheinungsbild. 

China kann auch selber!

Bisher waren chinesische Firmen nur als Produzenten für andere Konzerne zuständig und versorgten diese mit Hardware. Eine eigene Smartphoneproduktion und  internationaler Vertrieb der Produkte kam zunächst mit Huawei, die zunächst Billigsmartphones vorstellten. OPPO ist nun ein weiterer Player auf dem Smartphonemarkt und wird vor allen Dingen Fans der Nexus-Geräte von Google anlocken, die mehr Wert auf Technik und kompetenten Software-Support legen. Denn durch die Kopplung mit dem Open-Source OS CyanogenMod wird es den Smartphone-Nutzern immer möglich sein, die neueste Software schneller als alle anderen auf ihrem Device zu haben. 
Schön ist vor allen Dingen, dass China nicht mehr für billige und unnützliche Kopien von iPhones, etc. dasteht, sondern durch Qualität und Innovation auf langsam aber sicher die Branche erobert. Der Druck mehr innovative Funktionen in ihre Geräte einzubauen wird für die Marktführer (Samsung, HTC, etc.) somit größer.

Für weitere Informationen besucht doch die Website von OPPO.

Samstag, 14. Dezember 2013

"Cover" - Eine geniale neue App für den Lockscreen

Was benutzt ihr eigentlich als Lockscreen? Die Standardversion eures Handys oder doch GoLocker oder ähnliches?
Meist sind diese Lockscreens eher weniger Innovativ und sind auf Wetter, Uhrzeit usw. beschränkt. Mit "Cover" aber kommt ein neuartiger Lockscreen in den Google PlayStore, der es wirklich in sich hat.

Freitag, 13. Dezember 2013

Das neue Android 4.4 KitKat mit CyanogenMod 11 jetzt für das Samsung Galaxy S III Mini

Seit ihr auch die glücklichen Besitzer eines Samsung Galaxy SIII Mini und könnt TouchWiz (die Samsung UI) nicht leiden, oder wollt ihr einfach ein Update auf Android 4.4 oder noch ganz anders ihr wollt einfach ein sicheres Handy, das vor Spionage geschützt ist, also eine Art Merkelphone? Für euch alle habe ich hier die Lösung! Denn der geniale Android-Entwickler Maclaw Studio aus Polen hat eine Portierung von CyanogenMod 11 und Android 4.4 für das Galaxy SIII gezaubert.
Das besondere am neuen CyanogenMod ist, dass man durch die integrierte App "WhisperPush" seine SMS verschlüsseln lassen kann und zudem allen Apps auch unter den Sicherheitseinstellungen die Rechte entziehen kann, wodurch die Apps dann nicht mehr Daten von einem Sammeln können. Postiver Nebeneffekt ist dabei auch noch, dass man damit die Akkulaufzeit verbessert.

Dienstag, 20. August 2013

TRON - Ein unentdecktes Meisterwerk?

TRON: Legacy kennt bestimmt fast jeder von euch, wenn nicht dann doch zumindest die futuristischen Motorräder. Die wenigsten aber wissen, dass TRON: Legacy lediglich die Fortsetzung des ersten Teils aus dem Jahr 1982 ist.

Handlung 

Im ersten Teil von TRON wird die Geschichte des Grids vor der Zeit von Clu’s Herrschaft gezeigt (für die, die TRON: Legacy kennen).
Der hauptsächliche Handlungsstrang von „TRON“ beschäftigt sich zunächst mit der Firma ENCOM, zu deren besten Programmierern Kevin Flynn gehört, der jedoch entlassen wurde und dann Manager seiner eigenen Spielhalle wurde. Kevin Flynn ist der Programmierer des Bestsellers „SPACE PARANOIDS“ versucht dafür aber Beweise zu finden, da Ed Dillinger der Firmenchef von ENCOM das Spiel unter seinem eigenen Namen veröffentlicht hat und alle Profite für sich beansprucht.
Auf der Suche nach Beweisen im Firmensystem tritt Flynn in Kontakt mit MCP (Master Control Program) welches alle Daten und Funktionen von ENCOMs Hauptcomputer beherrscht. MCP regiert in einer ähnlichen Form eines Diktators über die Programme ENCOMs, die in einer virtuellen menschenähnlichen Welt leben.
Zusammen mit seinen Freunden Alan Bradley und Lora, die zum einen gegen Dillinger, aber auch gegen die Machtposition des MCPs sind, versucht er sich in den Hauptcomputer zu hacken, um TRON, ein von Alan entwickeltes Überwachungsprogramm zu aktivieren, welches das MCP ausschalten soll, um den Zugriff auf Daten zu ermöglichen.
Bei dem Versuch in der Hauptzentrale sich in dem Hauptcomputer einzuhacken, handelt das MCP und holt sich praktisch Flynn in die digitale Welt indem er den Laser benutzt, an dem Lora arbeitet, welcher reale Gegenstände auflöst und praktisch in die virtuelle Welt überträgt.
Nun in der virtuellen Welt angelangt, versucht Flynn nun das System von innen zu besiegen und sucht TRON, damit jener ihm helfen kann das MCP auszuschalten.

Bewertung 

TRON ist ein genialer Film, der von der Handlung und der Umsetzung für seine Zeit überaus ausgetüftelt und schön anzusehen ist. Trotz teilweise trashiger Effekte sind revolutionäre Zukunftsvorstellungen dabei. Vor allem ist aber die Simulation einer Computerwelt für die 1980er Jahre überaus ausgefallen und interessant gelungen. Am meisten Freude findet man am Film dann, wenn man sich direkt im Anschluss TRON: Legacy ansieht und auf kleine Details achten, die wunderbar adoptiert wurden und mit modernen Veränderungen angepasst wurden.
 









Bild-Quelle: [Buena Vista Distribution Co. Inc.; Walt Disney Pictures]

Dienstag, 12. Juni 2012

A thing for me-Metronomy


Die Band gegen schlechte Laune: ein Musiktipp

https://www.facebook.com/metronomy
Alles begann mit Joseph Mount, einem sechzehnjährigen Jungen aus Dover, der DJ werden wollte. 1999 gründete er Metronomy als Ein-Mann-Band und erstellte unzählige Remixe. Später, 2002, kam sein Cousin, Oscar Cash, dazu. Mit ihm entstand das Album „Pip Paine“ 2004, welches eher in Richtung Electro geht und so gut wie Text frei ist. Bis auf das Lied „Trick or Treatz“, mit dem sie es in die Britischen Charts schafften.
Mit dem Album „Nights Out“ (2008) erreichten sie dann ihren Durchbruch.  Damit wurden sie international bekannt und erhielten sehr viel positive Resonanz. Besonders in Frankreich wurden sie sehr beliebt.
Nachdem großen Erfolg mit „Nights Out“ schufen sie das EP „Not Made For Love“
 "Nights Out hat mich in meiner Arbeit stark beeinflusst!"- Karl Lagerfeld
 (2010), welches den Übergang zum neuesten Album „The English Riviera“ (2011) darstellte. Zudem war es die erste Aufnahme mit dem Londoner DJ Olubenga (Gbenga), der der Bassist wurde, und Anna Piotr, welche die Schlagzeugerin ist.
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Jedes der Alben hat in gewisser Weise eine Geschichte, die durch das Album erzählt wird und jedes darauffolgende schließt daran an. Besonders merkt man das an den oben genannten Alben. Diese Übergänge finden auch in der Musikrichtung statt. So kann man sagen, dass „Nights Out“ eher in die Richtung Electropop, „Not made for love“ und „The English Riviera“ eher in Richtung Indiepop gehen.
Electropop, Wonkypop, Experimental oder doch Indiepop? Welchem Genre Metronomy angehört, kann einem Wikipedia auch nicht sagen. Genau das ist aber die Eigenschaft, die Metronomy ausmacht. Es scheint recht sonderbar, man hört Metronomy zum chillen, aber gleichzeitig auch zum Feiern, doch ist es nicht genau das, was man sucht? Endlich die Musik zu haben, die wirklich immer passen könnte. Vielleicht liegt es an den Lyrics, an den Melodien oder an den Videoclips. Wahrscheinlich eher an allem, was Metronomy aus einem Lied macht.
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Metronomy ist dieses Jahr auf Amerikatournee mit Coldplay, kommt aber im Sommer dieses Jahres nach Europa und im September nach Berlin. 
"Dabei mag ich noch nicht mal Coldplay so sehr..."-Joseph Mount (Leadsänger von Metronomy)
Ergattert euch noch schnell Karten für das Berlin Festival, denn neben den anderen Bands, die dort auftreten, ist es allein Metronomy schon wert, dort hinzugehen.